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Geschichte der Burg Schenkenberg
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Teil I: Mittelalter
Teil II:
Bernerzeit
Teil III:
Neuzeit |
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Teil I: Mittelalter |
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Die Burg Schenkenberg
wurde wohl im Auftrag der Habsburger Anfangs des 13. Jahrhunderts
errichtet. Sie war Teil eines eigentlichen Burgensystems zur
Absicherung des damaligen Kerngebietes habsburgischer Besitzungen rund um
die Stadt Brugg und den Stammsitz Schloss
Habsburg.
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Errichtung der Burg
Schenkenberg
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Zuerst wurden Bergfried
und Palas auf dem Berggrat errichtet, anschliessend die
Wirtschaftsbauten und Begrenzungsmauern am Südhang. Gebaut wurde mit
an Ort und Stelle gebrochenen kleinen Kalksteinen.
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Burg Schenkenberg
in einer Ansicht von 1682 |
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Auf der Burg sassen am Anfang im Auftrag der Habsburger die Schenken
von Schenkenberg, ein erster von ihnen wird 1243 genannt. Dies ist gleichzeitig die erste schriftliche Erwähnung der
Burganlage.
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Habsburger auf Schenkenberg |
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Eine
Zeitlang wohnte hier auch Albrecht von Schenkenberg, ein ausserehelicher
Sohn des Grafen Rudolf von Habsburg, des späteren ersten Königs aus
dem Hause Habsburg.
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Bedeutende Inhaber von Burg und
Herrschaft Schenkenberg waren ab 1373 die Herren von Schönau, Ritter im
habsburgischen Gefolge.
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In der Folge wechselte der Besitz zwischen mehreren
Gefolgsleuten der Habsburger, deren Machtschwerpunkt sich unterdessen
allerdings weg vom Gebiet der heutigen Schweiz nach Österreich verlagert hatte. |
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| Komplizierte
Besitzverhältnisse |
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Dann aber wurden die Besitzverhältnisse immer
komplizierter. Es war die schwierige Zeit nach der katastrophalen
Niederlage des Herzogs Leopold III. von Österreich gegen die
Eidgenossen bei Sempach
1386. Die Herrschaft Schenkenberg wurde mehrfach
verpfändet, wieder ausgelöst, getauscht und auch vom Haus Habsburg -
Österreich wieder an sich gezogen. |
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| Vögte
auf Schenkenberg |
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Hinzu kam, dass die jeweiligen
Herren gar nicht immer anwesend waren und sich durch Vögte vertreten
liessen. 1396 - 1398 zum Beispiel amtete ein gewisser Konrad Brümsy
als "Vogt ze Schenkenberg und uff dem Bötzberg", dies
"an statt des frommen, festen Ritters, mines gnedigen Herrn,
Herrn Wilhelms im Turme".
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Im
Jahre 1405 tauschte Walther im
Thurm, wohl
ein Erbe des obengenannten Wilhelm, mit Einverständnis des Herzogs
Friedrich, Schenkenberg gegen Gutenberg bei
>Balzers.
Aber auch die Herrschaft des neuen Besitzers, Ritter Hermann Gessler,
dauerte nicht lange.
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| Die
Herrinnen von Schenkenberg |
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Anfang 1408 ging sie an seine Schwester,
Margaretha von Fridingen, geborene Gessler. Sie war bereits die zweite
Herrin auf Schenkenberg (nach Elsbeth von Eptingen, geborene von
Schönau 1385).
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Offensichtlich hatten aber ihre Beamten, die Vögte
Uli Fischer und Wernli Müller, Mühe, eine Frau über sich
anzuerkennen. Bei Amtsgeschäften traten sie jeweils im Namen ihres
"gnädigen Herrn" Ritter Hans von Fridingen auf, selbst als
dieser bereits verstorben war. Letztlich blieb aber Uli Fischer,
welcher länger im Amt war, doch nichts anderes übrig, als den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechend "im Namen der
gnädigen Frau" zu handeln.
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Über der neuen Herrin
zogen sich schon bald dunkle Wolken zusammen. Sie drohte in den
Strudel der hohen Reichspolitik zu geraten. Ihr österreichischer
Landesherr, Herzog Friedrich IV. von Habsburg, geriet in schweren
Streit mit seinem Lehensherrn, dem deutschen König Sigismund (kein
Habsburger). Der König verhängte im März 1415 die Reichsacht über den
Habsburger. Dies kam sozusagen einer Absetzung gleich, verbunden mit
der Aufforderung an die Nachbarn,
so auch die Eidgenossen, dem geächteten Habsburger dessen Territorien zuhanden des
Reiches wegzunehmen.
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| Erster
Auftritt der Eidgenossen |
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Die Eidgenossen hatten zwar noch vor kurzem ein
eigentliches Friedensabkommen mit Österreich für fünfzig Jahre
geschlossen. Doch dieses war jetzt plötzlich vergessen. Schon im
April 1415 rückten Berner Truppen im Aargau ein und eroberten das
Gebiet bis zum Zusammenfluss von Aare, Reuss und Limmat bei Brugg und
Windisch.
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Auch die >Stadt Brugg musste sich ergeben und erklärte sich
am 29. April 1415 offiziell für bernisch. Hingegen war das Land links des Flusses,
also auch das schenkenbergische Territorium, von den
Bernern nicht berührt worden. Die untere Aare war nun Grenzfluss
zwischen Bern und Österreich.
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| Herrschaft
Schenkenberg wird Reichslehen |
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Frau Margaretha von
Fridingen befand
sich nun in einer ungemütlichen Grenzlandsituation. Sie trachtete
deshalb, sich nach allen Seiten abzusichern. So erwarb sie ein Haus
in Brugg und das Bürgerrecht der Stadt, um sich mit den Bernern zu
arrangieren. Gleichzeitig versuchte sie, die verbliebene Oberhoheit
Österreichs abzustreifen, indem sie sich direkt unter den Schutz des
Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation begab.
Sie erreichte von
König Sigismund einen Lehensbrief, datiert vom 29. März 1417, der ihr
erblich "das Schloss Schenkenberg mit aller Herrlichkeit",
also allen Leuten, Gütern und Hoheitsrechten, verlieh. Dafür musste
Schenkenberg jederzeit für die Geschäfte des Königs und des Reiches
zur Verfügung stehen, "unser offen Schloss und Haus sein"
und ein allfälligen Verkauf bedurfte zukünftig der Zustimmung des
Reiches.
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| Schenkenberg
unter dem Schutz des Königs |
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Der
Schutzherr Schenkenbergs:
Sigismund von Luxemburg, 1368 -
1437, deutscher König (ab 1410) und Kaiser (ab 1433).
Mehr
über Sigismund ... |
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Auf die Dauer verleidete
Margarethe ihre Herrschaft. Sie hatte verschiedentlich Schwierigkeiten
mit ihren Untertanen, sah sich aber jeweils ausserstande mit ihren Knechten
ihre diversen Forderungen nach mehr Steuern, Abgaben und Frondiensten
gegenüber den Bauern durchzusetzen, welche auf alte Rechte und
Freiheiten pochten.
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| Die
Herrschaft Schenkenberg als souveränes Fürstentum |
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Mit Urkunde vom 19. Januar
1431 hiess König Sigismund den Verkauf an Freiherr Thüring von Aarburg
gut und bestätigte alle bisherigen Rechte. Auch die hohe
Gerichtsbarkeit, der Blutbann, d.h. das Recht über Leben und Tod zu
richten, war ausdrücklich mit eingeschlossen.
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Die Herrschaft Schenkenberg, die
sich von Bözen bis Stilli und von Thalheim bis Mönthal und Villigen
erstreckte, bildete also
ein ziemlich souveränes kleines Fürstentum. Wie schon seine
Vorgängerin, bemühte sich Thüring von Aarburg um gutes Einvernehmen
mit seinen Nachbarn. Er wurde ebenfalls Bürger von Brugg und
versprach, allenfalls mit seinen Leuten gemeinsam mit der Stadt in den
Krieg zu ziehen und notfalls auch seine Burg zur Verfügung zu
stellen. Vor allem aber sicherte er den Bruggern das seit 1415 im
"Ausland" liegende wirtschaftliche Hinterland. Das
Verhältnis war so gut, dass in einem militärischen Auszug von 1439
sich die Brugger sogar unter das Kommando des Schenkenbergers
stellten.
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Privat hatte Thüring
von Aarburg weniger Glück. Er steckte häufig in finanziellen
Schwierigkeiten und seine Frau brachte keinen Stammhalter zur Welt.
Seine einzige Tochter Verena, verheiratet mit Hans von Baldegg, starb
1451. Sein Bruder war schon früher kinderlos verschieden. Das
Aussterben des Geschlechts von Aarburg war vorhersehbar.
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| Die
Ritter von Baldegg als neue Herren |
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Am 11.
November 1451 verkaufte deshalb Thüring
von Aarburg Burg und Herrschaft
Schenkenberg an seinen Schwiegersohn >Hans und dessen Bruder Markwart
von Baldegg für 7100 Gulden und die Übernahme von bestehenden Verpflichtungen im
Betrage von 5300 Gulden.
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Mit den Baldeggern begann
ein neuer, schärferer Wind zu wehen. Ihr Geschlecht stand schon seit
Jahrhunderten in treuen Diensten Habsburg - Österreichs. Der
Grossvater war sogar bei >Sempach
1386 gegen die Eidgenossen gefallen.
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Der
tatkräftigere Markwart war als direkter Vertreter Erzherzog Albrechts
von Österreich Vogt von Stadt und Herrschaft >Rheinfelden. Er war auch
österreichischer Rat und begleitete als solcher sogar 1452 den neuen
deutschen König Friedrich III., einen Habsburger, zur Kaiserkrönung
durch den Papst nach Rom
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| Aufgabe
der Reichsunmittelbarkeit |
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Das Verhältnis zwischen
Bern und Schenkenberg verschlechterte sich augenblicklich. Die Brüder
von Baldegg bewarben sich nicht um das Bürgerrecht von Brugg.
Stattdessen liessen sie sich vom Landesherzog in Wien demonstrativ ihre Herrschaft
Schenkenberg als österreichisches Lehen aushändigen. Kaiser
Friedrich III. hatte nichts dagegen, schliesslich war er ja selbst ein
Habsburger.
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| Schenkenberg
wieder habsburgisches Lehen |
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Im Lehensbrief vom 23.
April 1457 übergab Erzherzog Albrecht seinem "getreuen,
lieben" Markwart und dessen Bruder Hans die Herrschaft
Schenkenberg samt Bözberg und Burg Besserstein (Villigen) mit hohem
und niederem Gericht, mit Leuten und Dörfern, Zöllen, Zehnten,
Fischenzen und sonstigen Rechten zu erblichem Lehen. Erst nach Aussterben des Geschlechtes sollte der Besitz an Habsburg -
Österreich zurückfallen.
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Markwart von Baldegg
wollte in seinem Gebiet unumschränkter Herrscher sein. Dagegen machte
die Stadt Brugg auf der linken Aareseite, auf schenkenberger
Territorium, diverse alte Rechte und wirtschaftliche Privilegien
geltend. Konfliktstoff gab es demnach in beliebiger Menge.
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| Grenzstreitigkeiten
mit der Stadt Brugg |
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Ein Problem
war der Grenzverlauf. Nach Ansicht Markwarts verlief dieser in der
Mitte der Aare, seine Herrschaft reiche deshalb bis zur Mitte der
Brücke von Brugg. Damit waren die Brugger überhaupt nicht
einverstanden, für sie hätte dies die Preisgabe der Vorstadt
bedeutet.
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Die bernische
Stadt Brugg. Links des Flusses Aare die Vorstadt. |
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Es kam auch bald zu
Zusammenstössen und Tätlichkeiten. Stadtbürger welche auf eigene
Faust links der Aare ihre alten Rechte wahrnehmen wollten, Holz
sammelten, die Schweine hinübertrieben u.s.w., wurden ergriffen und
auf der Burg Schenkenberg in den Turm geworfen. Andererseits
schikanierten die Brugger Torwächter die Bauern aus dem Schenkenbergischen
oder liessen sie gar nicht passieren, wenn sie
über die Brücke wollten, zum Beispiel zum Markt in Baden.
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| Krieg
! Herrschaft Schenkenberg erobert |
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Der Streit eskalierte
soweit, dass mehrfach auswärtige Vermittlung nötig wurde.
Schliesslich wurde das ganze Theater der mächtigen Stadt Bern zu bunt
und sie löste das Problem mit dem ungeliebten Nachbarn auf ihre
Weise. Am Rande des nächsten Krieges zwischen der Eidgenossenschaft
und Österreich (Eroberung des Thurgaus) besetzten bernische Truppen
1460 kurzerhand die Herrschaft Schenkenberg und jagten Markwart von
Baldegg ausser Landes.
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Feldschlange
wie sie ähnlich wohl auch bei der Eroberung von Burg
Schenkenberg eingesetzt wurde.
Das hier abgebildete Exemplar
stammt aus der Burgunderbeute von 1474 und befindet sich im
Museum von >La Neuveville
(NE). |
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| Burg
Schenkenberg beschädigt |
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Burg Schenkenberg wurde
bei der Eroberung beschädigt, von den neuen Herren aber sofort wieder
instandgestellt. Ein grosses Bernerwappen wurde auf die Mauern gemalt
und ein Landvogt nahm als Vertreter der neuen Obrigkeit
Wohnung auf dem Schloss.
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| Berner
Herrschaft über Schenkenberg |
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Die Herrschaft Berns sollte
genau 338 Jahre, nämlich bis zum Einmarsch
der Franzosen und der Helvetischen Revolution von 1798, andauern.
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Insgesamt
260
Jahre davon, 1460 bis 1720, wurde das bernische Amt Schenkenberg von der Burg
Schenkenberg aus im Namen der gnädigen Herren von Bern regiert ....
weiter
mit Teil II: Bernerzeit
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